Mittwoch, 26. August 2015

Noch streng geheim

Seit Stunden ist Maureen am Verpacken :-)

Samstag, 15. August 2015

Nach wie vor das Lieblingsessen ...

Das bleibt von 500 g Spaghetti und ebenso viel Tomatensauce nach dem Spezialrezept von Lars übrig.

Dienstag, 4. August 2015

Im Wallis

Auf diesem Bild ist alles vereint: Die Kühe, die normalerweise von den Touristen fotografiert werden - die Blumen, die ich so gerne fotografiere - und das Hotel und die Fahnen, die eigentlich das "normale" Motiv sind. 

Samstag, 25. Juli 2015

In 95 Minuten aufs Eggishorn

Heute haben wir statt Sportprogramm eine Wanderung gemacht: Vom Chüeboden auf 2222 m ü. M. sind wir zur Bergstation auf 2869 m ü. M. gelaufen. Die Aussicht ist jeweils überwältigend.



Mittwoch, 15. Juli 2015

Der Hitze doch nicht entgangen ...

Eigentlich ist Como ein wunderschönes Städtchen mit einer tollen Altstadt, einem gemütlichen See und Italien-Feeling. Und von uns aus in drei Stunden einfach zu erreichen. Blöderweise haben Maureen und ich den Temperatur-Jackpot geknackt - draussen war es 39 Grad und in unserem Zimmer unter dem Dach sogar noch heisser. Lüften war nicht möglich. Wir hatten das Gefühl zu ersticken. Deshalb haben wir unsere Ferien verfrüht abgebrochen und sind in die Deutschschweiz zurückgekehrt. Seither finden wir 30 Grad glattweg angenehm :-)

Sonntag, 5. Juli 2015

37 Grad im Unterland entgangen

Während im Unterland alle bei bis zu 39 Grad schwitzen, ist es hier oben herrlich. Bei angenehmen 24 Grad haben Dora und ich einen Spaziergang durch den Tunnel zum Märjelensee gemacht. An der Plattä vorne haben wir den Blick auf den Gletscher genossen. Es war herrlich!

Dienstag, 23. Juni 2015

Glück im Unglück


Mein wunderschönes neues Velo wurde mir zum Verhängnis. Die Bremsen zogen so gut, dass ich in hohem Bogen über den Lenker geflogen bin.  Es muss spektakulär ausgesehen haben – mindestens zehn Fussgänger waren innert Sekunden vor Ort, um mir zu helfen. Aber meine langjährige Volleyballkarriere kam mir gerade recht: Fallen kann ich anscheinend immer noch.

Das Blut floss nur spärlich, aber ich bin doch ziemlich havariert: zwei aufgeschlagene Knie, zwei total aufgeschürfte Ellbogen, ein gequetschter Daumen und eine dicke Beule mit einem Schnitt in der Mitte auf der Stirn. Der Helm hat zwar Schlimmeres verhindert, aber die nächsten paar Wochen werde ich sicher öfters komisch angeschaut.

Das Schlimmste habe ich mir für den Schluss aufgehoben: Eventuell ist mein rechtes Handgelenk gebrochen. Ich warte jetzt noch 24 Stunden ab, ob es nicht einfach eine zünftige Prellung ist. Wenn die Schmerzen nicht zurückgehen, gehe ich morgen Nachmittag zum Röntgen.
Lange Rede, kurzer Sinn: Tippen ist im Moment extrem mühsam und schmerzhaft. Und so werde ich wohl die nächsten paar Tage ein bisschen Zwangsferien haben.